Die künftige Gestaltung von Monheims neuer Mitte ist schon heute sichtbar

Fassadenmuster gewährt Blicke in die Zukunft und dient allen Baubeteiligten als Orientierung

Schön und gut. Die neue Fassadengestaltung verdeutlicht die neue Wertigkeit, mit der hier Innenstadtgestaltung betrieben wird. Foto: Tim Kögler

Nach dem Umbau der alten Rathauscenter-Komplexe und der Heinestraße, inklusive Durchstich vom Busbahnhof zum Eierplatz, soll von 2023 bis 2024 und auch das Monheimer Tor aufgestockt und mit einer Fassade verstehen werden, die deutlich weg von der bisherigen Fachmarktcenter-Optik und hin zu einem Erscheinungsbild geht, das in eine moderne und dynamische Innenstadt passt. Foto: Tim Kögler

Die Vorbereitungen sind schon lange angelaufen. Nun jedoch werden die Arbeiten an Monheims neuer Mitte immer sichtbarer. Einen Blick in die Zukunft gewährt dabei ein fünf Meter breites und achteinhalb Meter hohes Fassadenmuster, das jetzt am Monheimer Tor fertiggestellt wurde.

Das Muster, fachsprachlich Mockup, wurde in genau den Materialien aufgebaut, die nun bei der Fassadenumgestaltung rund um die beiden alten Rathauscenter-Komplexe (2020–2022)  eingesetzt werden sollen. Die Höhenlinie wird sich zudem auch beim Monheimer Tor künftig weiter fortsetzen (2023–2024).

Das Fassadenmuster soll nicht nur Vorfreude auf das bereiten, was nun in Monheims Mitte neu entsteht, sondern es wird den Architektinnen und Architekten sowie allen weiteren  Baubeteiligten auch dazu dienen, die Ausführungsdetails der geplanten Fassade zu begutachten, zu überprüfen und zu optimieren. Es wird über die volle Bauzeit von zwei Jahren stehenbleiben. Mehr Informationen gibt es auf [extern]www.monheimmitte.de. (ts)